ARMINIUS

  Der TRIBUN (PDF)

Episode 1: DER TRIBUN

Im Jahre 4 n. Chr. tobt ein großer Aufstand gegen die Römer in Nordwestdeutschland. Statthalter Tiberius kämpft mit 15 Legionen gegen die rebellierenden Stämme.

Einzig die Cherusker, unter ihrem Stammesfürsten Sigimer, verhalten sich neutral. Die Seherinnen, ihre Heiligen Frauen, hatten ihnen diese Entscheidung der Götter mitgeteilt.

Eines Tages erscheinen römische Unterhändler im Dorf Sigimers. Sie bieten den Cheruskern ein Bündnis an. Doch der Stamm ist tief gespalten. Unversöhnlich stehen sich Anhänger und Gegner Roms gegenüber. Dieser Riss geht durch jedes Dorf, durch jede Familie. Während Armins Bruder Folkhar und sein Onkel Ingomer Anhänger Roms sind, steht Sigimer auf der anderen Seite. Dennoch gibt es Gründe, weshalb er ein Bündnis befürwortet. Armin selbst ist zögerlich und unentschlossen.

Das Imperium verlangt neben Abgaben und der Stellung von Soldaten für seine Armee auch zwei besondere Militärtribune: Armin (römischer Name: Arminius) und Folkhar (römischer Name Flavus). Die beiden Söhne Sigimers sollen als Faustpfand in der römischen Armee dienen.

Eine Thingversammlung mit allen 7 Fürsten soll über ein Bündnis entscheiden. In einer Zukunftsschau soll den Seherinnen der göttliche Plan mitgeteilt werden.

Um die Position der „Römlinge“ zu stärken, greifen germanische Söldner auf Befehl Tiberius Sigimers Dorf an. „Zufällig“ taucht ein römischer Erkundungstrupp auf und vertreibt die Angreifer.

Tiberius wird von schrecklichen Alpträumen geplagt. Immer wieder erscheint ihm Die weiße Frau. Jene unheimliche Seherin, die einst für den Tod seines Stiefbruders Drusus verantwortlich war. Diese böse Omen ängstigt ihn, aber unbeirrt hält er an seinen Plänen fest: Germanien muss römische Provinz werden!

Während Segestes, ein einflussreicher Fürst und glühender Vertreter der Rompartei, aufgrund der Thingversammlung im Dorf weilt, kommen sich seine Tochter, die romfeindliche und selbstbewusste Thusnelda und der eher zurückhaltende Armin näher. Sie werden ein Liebespaar. Noch aber, müssen sie ihre Liebe geheim halten. Segestes plant, seine Tochter mit einem Römer zu vermählen.

Als Ingomer seinen Bruder im Dorf vertritt, fangen seine Männer heimlich einen Boten Marbods ab. Der Markomannenkönig Marbod hat im Gebiet nördlich der Donau einen mächtigen Stammesbund geschaffen und möchte Sigimer ebenfalls als Bündnispartner, denn Rom bereitet sich auf einen Krieg gegen ihn vor.

Segestes sorgt dafür, dass der Bote umgebracht wird, ohne dass Sigimer etwas davon erfährt.

Tiberius Truppen haben einen großen Sieg gegen die aufständischen Stämme errungen. Einzig die Langobarden leisten noch Widerstand, aber gegen Rom sind sie ohne Chance. Nun können die Kriegsvorbereitungen gegen Marbod in eine weitere Phase treten.

Als der Thing stattfindet, wird die Zerstrittenheit der Fürsten deutlich. Sigimer schafft es, dass sich fast alle Vertreter dem Rat der Götter bedingungslos beugen, wie immer sie auch entscheiden mögen.

Die Zukunftsbefragung findet statt. Armin, dessen besondere Rolle im Götterplan geschaut werden soll, muss sich im Heiligen Hain einfinden und einen Trunk zu sich nehmen, der ihn für kurze Zeit sein Bewusstsein verlieren lässt – ihm selbst ist es verboten, die zukünftigen Bilder zu sehen.

Nun erblicken die Seherinnen das gesamte Ausmaß des Götterplanes.

Auf der zweiten Thingsitzung wird den Fürsten der Wille der Götter mitgeteilt: Ein Bündnis muss mit den Römer eingegangen werden! Fürst Dagomar, Anführer der Bärenmänner, ist entsetzt. Er sagt sich mit seinen Leuten von den Cheruskern los und verlässt den Thing.

Tiberius erhält die Nachricht, dass die Cherusker einem Bündnis zustimmen werden. Um Fürst Dagomar um zustimmen, schickt er ihm einen Unterhändler.

Armin verabschiedet sich von Thusnelda. Er und Folkhar gehen in die römische Armee.

Der Vertrag wird unterzeichnet. Ein Bote Dagomars erscheint und schleudert Tiberius einen Beutel entgegen. In ihm befindet sich der Kopf des Unterhändlers.

Episode 2: VARUS

Armin dient unter Tiberius als Militärtribun in der römischen Armee. Der geplante Feldzug gegen Marbod gerät in Pannonien ins Stocken. Ein Aufstand (von Marbod heimlich unterstützt) greift dort um sich und bindet die Armeen. Aufgrund seiner Verdienste im Kampf, erhält Armin das römische Bürgerrecht und die Ritterwürde. In seiner germanischen Einheit genießt er höchsten Respekt.

Das Vorgehen Roms gegen die Aufständischen ist grausam. Armin ist verzweifelt. Er ist verpflichtet, dem Imperium zu dienen, aber er möchte sich nicht schuldig am Tod unschuldiger Zivilisten machen. Er vermisst Thusnelda, seine große Liebe. Sie erscheint ihm in einem Traum.

Marbod ist bereit Frieden zu schließen, wenn ihm politische Unabhängigkeit garantiert wird. Tiberius stimmt dem schließlich zu.

Die Nachricht von der schweren Erkrankung seines Vaters erreicht Armin. Jetzt kann er das aufständische Pannonien verlassen und in seine Heimat zurück kehren. Als Erstgeborener, muss er das Erbe seines Vaters antreten.

Er bittet um seine Versetzung und eilt zurück nach Germanien.

In seiner Heimat angekommen, muss er sich zunächst bei Varus, dem neuen Statthalter Germaniens, melden. Ihn soll er bei der Durchsetzung römischen Rechts und der Abgaben unterstützen. Armin drängt, da er schnell zu seinem Vater möchte, aber Varus verzögert seine Weiterreise.

Als Armin im Dorf seines Vaters erreicht, ist sein Vater verstorben (auf Veranlassung Tiberius wurde Sigimer, da er ein Feind Roms war, über Jahre langsam vergiftet. Täter: sein Bruder Ingomer).

Armins Bruder, Folkhar, macht ihm schwere Vorwürfe. Es kommt zum Streit.

Armin trifft sich heimlich mit Thusnelda. Sie berichtet ihm, das Varus die Cherusker grausam und ungerecht behandelt.

Es wird der Plan gefasst, zukünftig in einer Raubehe zu leben, da Thusneldas Vater, Segestes, einer Ehe nicht zustimmen würde. Thusnelda soll den Markomannenkönig Marbod heiraten, sobald Segestes als Stammesfürst gewählt worden ist.

Sigimers Leichnam wird verbrannt. Armin tritt sein Erbe als Fürst der Dachsmänner an. Auf einem Thing soll ein Stammesfürst aller Cherusker gewählt werden. Eindeutiger Favorit ist Segestes. Er ist sich seiner Wahl sehr sicher.

Zwischen Segestes und Ingomer kommt es zu einem Gespräch. Daraus wird klar, dass beide am Tod Sigimers beteiligt waren.

Armin tritt in die Dienste von Varus. Es werden Steuern eingetrieben, die Grenzen des Stammesgebietes werden festgesetzt, das Volk wird gezählt, das Leben reglementiert, Grund und Boden wird vermessen, Wälder werden gerodet.

Eine Heilige Donareiche soll gefällt werden. Die aufgebrachten Cherusker wollen die Soldaten lynchen. Armin kann dies gerade noch verhindern.

Armin versucht vergeblich auf Varus einzuwirken. Die Donareiche wird zwar nicht gefällt, aber die harte Besatzungspolitik wird nicht geändert.

Römische Soldaten und Händler werden von einem Nachbarstamm in einen Hinterhalt gelockt. Varus befiehlt Kreuzigungen und Strafaktionen.

Ein Unwetter bedroht die Ernte. Trotzdem beharrt Varus auf Abgaben und Steuern in voller Höhe.

Armin trifft sich mit Thusnelda. Der junge Fürst hat einen kühnen Plan: er selbst will sich als Stammesfürst zur Wahl stellen. Mithilfe der romfeindlichen Fürsten will er Varus in eine Falle locken und vernichten.

Der Brautraub wird zunächst verschoben.

Varus will den römischen Matronenkult bei den Großen Rabensteinen installieren. Diese Verschmelzung beider Religionen, soll als Zeichen der Einheit mit Rom gelten. Außerdem soll der Kultort eine gesamt germanische Stätte werden, an der alle germanischen Fürsten Rom und Kaiser Augustus huldigen, genau wie in Gallien.

Armin ist entsetzt. Er rät ihm davon ab, da diese Entweihung offenen Krieg bedeuten würde. Doch Varus hält an seinen Plänen fest.

Auf dem Thing gelingt es Armin, die anderen Fürsten für sich zu gewinnen. Er wird zum Stammesfürst gewählt. Segestes ist außer sich vor Wut.

Segestes verrät Armins Hinterhalt-Pläne an Varus, aber dieser glaubt ihm nicht. Er vermutet vielmehr, dass Segestes Rache für die Wahl Armins nehmen will.

Die Vorbereitungen für den Hinterhalt werden geplant. Außerdem versucht Armin, die Cherusker zu einen, indem er Fehden durch Sühnezahlungen beendet. Auch unter den anderen Germanenstämmen sucht er Verbündete.

Armin lockt Varus, unter dem Vorwand Aufständische zu bekämpfen, in einen Hinterhalt. Alle drei Legionen werden vernichtet – ein Erdbeben, dass Roms Grundfeste erschüttert.

Ingomer hat den Kopf von Varus an Marbod gesandt, um ihn als Verbündeten zu gewinnen. Armin wusste davon nichts. Er hält das grausame Vorgehen für unklug. Es kommt zum Streit zwischen ihnen.

Episode 3: TIBERIUS RACHE

Kaiser Augustus bekommt die verheerende Nachricht übermittelt: Legat Publius Quinctilius VARUS und drei römische Elite-Legionen, 20.000 Römer, sind in einem Hinterhalt vernichtet worden. Alle rechtsrheinischen Römerlager gingen verloren, die Stadt Waldgirmes wurde aufgegeben und niedergebrannt.

Der Kopf von Varus wird ihm durch Marbod zugesandt.

Augustus verfällt in schwere Depressionen.

Auf einer Thingsitzung werden die neuen Machtverhältnisse besiegelt. Römertreue Fürsten werden durch romfeindliche Fürsten ersetzt. Stammesfürst Armin setzt sich dafür ein, dass die Römlinge nicht blindlings abgeschlachtet werden. Sie sollen sich für begangene Verbrechen verantworten und werden unter Hausarrest gestellt. Segestes wird die Freiheit in Aussicht gestellt, wenn er einer Heirat zwischen Armin und Thusnelda zustimmt. Segestes lehnt ab. Armin verkündet, dass er mit Thusnelda in Raubehe leben wird. Außerdem wird beschlossen, dass die gefangenen Römer nicht getötet, sondern als Sklaven arbeiten sollen.

Tiberius wird zum Pro Consul ernannt. Er sieht zunächst davon ab, den Rhein zu überschreiten. Mit Kaiser Augustus bespricht er seine weiteren Germanenpläne.

In einer großen Zeremonie werden die Waffen der Römer den Göttern geopfert.

Tiberius betritt wieder germanischen Boden. Sofort erscheint ihm im Traum wieder die Weiße Frau.

Armin berät sich mit Fürsten der anderen Germanenstämme. Man erwartet einen Rachefeldzug und will sich auf keinen Fall in eine offene Feldschlacht begeben. Die Streitigkeiten untereinander sollen durch einen gemeinsamen Schwur vorerst beigelegt werden. Ziel ist die Schaffung eines großen Stammesbundes. Wehrdörfer werden errichtet, Waffen hergestellt und die Krieger werden fachmännisch ausgebildet. Armins Onkel Ingomer, jetzt ein Gegner Roms, wird sein Stellvertreter.

Gespräch Thusnelda, Armin und Segestes. Segestes bleibt stur.

Folkhar erscheint bei Tiberius. Er soll die Römer im Kampf unterstützen, da er mit Land und Leuten bestens vertraut ist. Er rät Tiberius zu folgender Vorgehensweise: Mit Schiffen werden Truppen über den Rhein transportiert. Die Truppen brennen Felder und Kornspeicher nieder und werden Flussaufwärts von den Schiffen eingesammelt, noch bevor die Germanen reagieren können.

Armins Vermählung mit Thusnelda wird gefeiert.

Die Taktik Folkhars geht auf. Unter den Römern gibt es keinerlei Verluste. Es droht am rechten Rheinufer eine Hungersnot, die nur mit Hilfe anderer Stämme abgemildert werden kann. Die Stimmung ist angespannt.

Tiberius befragt seine Götter. Sie sagen ihm, dass er bald Kaiser werden wird.

Ein Bote der Römer erscheint im Dorf: Tiberius verlange die Auslieferung und Bestrafung Armins und die Unterwerfung der Rebellen. Außerdem sollen die drei Legionsadler herausgegeben werden, da sie hohen symbolischen Wert für das römische Volk haben.

Gespräch Thusnelda und Armin.

Auf einer Thingsitzung wird entschieden, Tiberius Forderungen abzulehnen. Die Dörfer und Felder in Rheinnähe werden aufgegeben, um den Angriffen zu entgehen. Man zieht sich etwas zurück.

Tiberius übergibt sein Kommando an Germanicus und kehrt im Triumph nach Rom zurück. Er lässt sich als Sieger über die Germanen feiern.

Episode 4: GERMANICUS

Thusnelda eröffnet Armin, dass sie schwanger ist.

Germanicus erklärt Folkhar, dass Kriege auch durch Symbole gewonnen werden. Er plane, die drei Legionsadler von Varus Armeen zurück zu erobern. Aber nicht nur das, auch Segestes ist mittlerweile ein Symbol. Und zwar für standhafte und treue Freunde Roms. Auch ihn will er befreien.

Gespräch Armin, Thusnelda und Segestes. Segestes will nichts von seinem Enkel wissen.

Nachricht aus Rom: Imperator Augustus verstirbt in Nola. Tiberius lässt den Senat zusammentreten.

Germanicus schickt romtreue Agenten ins Cheruskerland. Sie sollen erkunden, wie eine Befreiung Segestes möglich wäre. Sie finden heraus, dass sich Armin verpflichtet hat, anderen Stämmen zu Hilfe zu kommen, falls sie angegriffen werden.

Germanicus befragt seine Götter: Die Zeichen stehen günstig. Er plant einen Ablenkungsangriff auf die Chatten.

Nachricht aus Rom: Augustus Aufnahme in den Götterhimmel wird beschlossen und sein Testament wird eröffnet. Tiberius wird Kaiser. Ein Adoptivsohn Augustus wird vergiftet. Tiberius bestreitet Mittäterschaft.

Julia Augusti Filia (einziges leibliches Kind von Augustus) stirbt unter ungeklärten Umständen im Exil.

2 Legionen in Germania Inferior (bei Xanten) versuchen Germanicus zum Kaiser zu erheben. Dies passt überhaupt nicht in seine Pläne. Er schlägt die Aufstände mit Hilfe des Sohns von Tiberius nieder.

Die Germanen sind erfreut über die Aufstände in der römische Armee. Nun rechnen sie damit, dass die Römer in nächster Zeit nicht angreifen werden. Das macht sich Germanicus zu nutze. Er startet einen groß angelegten Angriff auf die Chatten. Fast seine gesamte Armee setzt er dafür ein. Die Hauptstadt Mattum wird zerstört, ebenfalls ein großes Heiligtum der Chatten.

Danach soll sich die Armee wieder zurückziehen. Der herbeieilende Armin soll in Kämpfe verwickelt werden.

Armin verabschiedet sich von Thusnelda, um seinen Bündnispartnern zu Hilfe zu kommen.

Thusnelda wird unter dem Vorwand, dass ihr Vater sie sprechen möchte, in dessen Haus gebracht. Ein Stoßtrupp befreit Segestes und die schwangere Thusnelda.

Armin ist in schwere Kämpfe verwickelt, als er von der Entführung erfährt. Sofort eilt er nach Hause. Verzweifelt stellt er fest, dass er nichts mehr tun kann.

Der Inhalt der späteren Stücke wird nur in den historischen Grundzügen dargestellt. Die Geschichten entwickeln sich beim Schreiben.

Episode 5: RüCKKEHR DER ADLER

  • Kämpfe der Römer gegen die Brukterer
  • Die Feldzeichen der Legion XVIIII werden gefunden
  • Germanicus erreicht den Ort der Varusschlacht und bestattet die Toten, die hier seit Jahren unberührt liegen. Unweit des Ortes lockt Arminius die römische Kavallerie in die Falle und schaltet sie weitgehend aus. Germanicus beschließt, sich umgehend aus Magna Germania zurück zu ziehen.

Episode 6: Besiegte Sieger

  • 4 Legionen wollen einen römischen Dammweg instand setzen. Sie werden von Arminius erwartet. Die Kämpfe dauern mehrere Tage. Einzig der überhastete Angriff von Armins Onkel Ingomer verhindert die vollständige Vernichtung der römischen Legionen. Nur wenige Soldaten können entkommen (ca.10.000 Römer tot).
  • Germanicus beginnt einen neuen Feldzug gegen Magna Germania. Es kommt zum Streit zwischen Arminius und Flavus, die sich an den Ufern der Weser gegenüber stehen.
  • Am nächsten Tag überqueren die Römer die Weser und es kommt bei Idistaviso zum Kampf. Die Germanen entgehen nur knapp einer Einkesselung (offene Feldschlacht). Rückzug zum Angrivarwall. Armin wird verwundet. Zahlenmäßiger Sieg der Römer, aber hohe Verluste. Germanicus muss Magma Germania schon im August wieder verlassen. Er wird nach Rom zurück beordert. Kaiser Tiberius sieht von weiteren Eroberungsversuchen ab.

Episode 7: MARBOD

  • Der pro-römische Marbod zieht gegen die Cherusker und andere Stämme in den Krieg. Der Legende nach überquert er als erster mit seinem Heer das Erzgebirge. Arminius gelingt es, Marbod nach Böhmen zurück zu drängen.
  • Germanicus zieht im Triumph nach Rom. Segestes, Thusnelda und ihr Sohn werden als Gefangene präsentiert. Später werden sie ins Exil geschickt. Der Sohn stirbt später als Gladiator.
  • Germanicus erkrankt und stirbt. Vermutlich wurde er von seinem Feind Piso (Legat der Provinz Syria) vergiftet. Der durch Arminius geschwächte Marbod wird durch die Goten unter Katwalda gestürzt. Marbod flieht ins römische Reich. Er wird in Ravenna festgesetzt.
  • Arminius stirbt durch Verrat eines Verwandten